Aussaat direkt ins Beet
| ✖️ | - | ⏳ | 🌵 |
| Kornblume | ......6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | ✖️ | - | ⏳ | 🌵 |
| Mar.Leinkraut | 6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | - | ⏳ | 🌵 |
Gr.Knorpelmöhre 7️⃣8️⃣9️⃣ 🌵
| Kal.Goldmohn❄️ | 6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | ✖️ | ⏳ | ⬇️ | 🌵 |
| - | 🥚 | ⏳ | 🌵 |
| Klatschmohn | ...5️⃣6️⃣7️⃣ | - | 🥚 | ⏳ | 🌵 |
| Steinkraut ❄️ | 4️⃣5️⃣6️⃣ | ✖️ | 🥚 | ⏳ | 🌵 |
| Drachenkopf | ........7️⃣8️⃣ | ✖️ | ⏳ | 🥚 | 🌵 |
| 🐮 | 🥚 | ⏳ | 🌵 |
| Hundszunge ❄️ | .............7️⃣8️⃣9️⃣ | 🐮 | 🥚 | ⏳ | 🌵 | 🧽 |
| 🐮 | 🥚 | ⏳⬇️ | 💧 |
| Ringelblume (❄️) | .......6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | 🐮 | 🥚 | ⏳⬇️ | 💧 |
| Baummalve ❄️ | 5️⃣6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | 🐮 | 🥚 | ⏳ | 💦 |
| Bechermalve | ........7️⃣8️⃣9️⃣ | 🐮 | ⏳ | 💧 |
| - | - | ⏳ | 💦 |
| Natternkopf ❄️ | ...6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | ✖️ | -- | ⏳⬇️ | 💧 |
| Blaue Lupine❄️ | ........6️⃣7️⃣ | - | - | ⏳ | 💦 |
| Gelbe Lupine | ........6️⃣7️⃣ | - | - | ⏳ | 💦 |
| Buntschopfsalbei | 6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | - | ⏳ | 💦 | |
| Cosmea | ......7️⃣8️⃣9️⃣ | - | - | - | 💦 |
| - | 🥚 | 💧 |
Kl. Wiesenknopf ❄️ 3️⃣. 5️⃣6️⃣7️⃣8️⃣ 🥚 💧
| Kornblume | 3️⃣-7️⃣ | ......6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | ✖️ | - | ⏳ | 🌵 |
| Ringelblume (❄️) | 3️⃣-6️⃣ | .......6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | 🐮 | 🥚 | ⏳⬇️ | 💧 |
| Klatschmohn | 3️⃣-4️⃣ | ...5️⃣6️⃣7️⃣ | - | 🥚 | ⏳ | 🌵 |
| Blaue Lupine❄️ | 3️⃣-4️⃣ | ........6️⃣7️⃣ | - | - | ⏳ | 💦 |
| Gelbe Lupine | 3️⃣-4️⃣ | ........6️⃣7️⃣ | - | - | ⏳ | 💦 |
Kl. Wiesenknopf ❄️ 3️⃣. 5️⃣6️⃣7️⃣8️⃣ 🥚 💧
| Hundszunge ❄️ | ab4️⃣ | .............7️⃣8️⃣9️⃣ | 🐮 | 🥚 | ⏳ | 🌵 | 🧽 |
| Steinkraut ❄️ | ab 4️⃣ | 4️⃣5️⃣6️⃣ | ✖️ | 🥚 | ⏳ | 🌵 |
| Mar.Leinkraut | M4️⃣-5️⃣ | 6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | - | ⏳ | 🌵 |
| Baummalve ❄️ | 4️⃣5️⃣ | 5️⃣6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | 🐮 | 🥚 | ⏳ | 💦 |
| Bechermalve | E4️⃣ | ........7️⃣8️⃣9️⃣ | 🐮 | ⏳ | 💧 | |
| Natternkopf ❄️ | E4️⃣9️⃣ | ...6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | ✖️ | -- | ⏳⬇️ | 💧 |
Gr.Knorpelmöhre E4️⃣ 7️⃣8️⃣9️⃣ 🌵
| Kal.Goldmohn❄️ | 5️⃣-9️⃣ | 6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | ✖️ | ⏳ | ⬇️ | 🌵 |
| Buntschopfsalbei | ab 5️⃣ | 6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣ | - | ⏳ | 💦 | |
| Cosmea | ab 5️⃣ | ......7️⃣8️⃣9️⃣ | - | - | - | 💦 |
| Drachenkopf | M5️⃣-6️⃣ | ........7️⃣8️⃣ | ✖️ | ⏳ | 🥚 | 🌵 |
Ab März
10 Kornblume
Centaurea cyanus
Familie: Korbblütler
Aussaat: zwischen März und Juli. Wenn Sie die Aussaattermine staffeln, verlängert sich die Blütezeit. Die Samen der Pflanzen sollten nach dem Verteilen dünn mit Erde bedeckt und feucht gehalten werden.
Die Keimung erfolgt innerhalb von 10 bis 14 Tagen.
Wuchshöhe: 40-80 cm
Blüte: Mai oder Juni bis in den Oktober hinein
Boden: durchlässig, nährstoffarm.
Feuchtigkeit: Sparsam
19 Ringelblume
Calendula officinalis
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Aussaat: März bis Juni
Der Boden wird vorher gelockert, vom Unkraut befreit und das Saatgut anschließend leicht eingeharkt oder mit einer dünnen Schicht Kompost rund einen Zentimeter hoch überdeckt. Nach dem Keimen vereinzelt man die Sämlinge auf einen Abstand von 25 bis 30 Zentimetern.
Blütezeit: Juni bis Oktober
Boden: leicht lehmig, nicht zu feucht sein. nährstoffreich, locker und feucht , tiefgründig
Eine Düngung mit rund zwei Liter reifem Kompost bei der Beetvorbereitung deckt die Nährstoffversorgung fürs ganze Jahr.
Feuchtigkeit: Gegossen werden Ringelblumen nur mäßig, um den Blütenansatz zu fördern.
optimal neben: Borretsch, auch Bartnelke, Eisenhut und Zinnie passen gut zu Ringelblumen
nicht in der Nähe von: Thymian
mehrjährig/einjährig: Ringelblumen sind meist einjährige Pflanzen. Starke Exemplare können aber auch an nicht zu frostigen Stellen überwintern und im nächsten Jahr nochmal blühen
17 Klatschmohn
Papaver rhoeas
Familie: Mohngewächse (Papaveraceae)
Aussaat: Klatschmohn wird im März und April direkt ins Freiland ausgesät. Die feinen Mohnsamen sind Lichtkeimer und werden daher nur leicht angedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Später dünnt man die Bestände aus und vereinzelt die Pflänzchen auf 20 bis 25 Zentimeter Abstand.
Boden: Die Bodenansprüche des Klatschmohns sind bescheiden: Er wächst am besten in trockenen, mäßig nährstoffreichen Böden, die locker und – dank eines hohen Sandanteils – schön durchlässig sind. Ein erhöhter Kalkgehalt kommt Papaver rhoeas sehr entgegen. Tiefgründig (Pfahlwurzel).
Blütezeit: von Mai bis Juni/Juli, wobei sich die einzelnen Blüten maximal drei Tage an der Pflanze halten, sich aber ständig erneuern.
Feuchtigkeit: Gießen nur bei länger anhaltender Trockenheit
optimal neben: Kornblume (Centaurea cyanus) oder Kornrade(Agrostemma githago). Oder mit anderen Einjährigen wie der Schleifenblume (Iberis umbellata).
mehrjährig/einjährig: Klatschmohn ist eine einjährige, krautige Pflanze mit tiefreichender Pfahlwurzel.
Bemerkung: An geeigneten Standorten sät sich der Klatschmohn selbst aus und kehrt so jährlich wieder.
Links:
21 Blaue Lupine
Lupinus angustifolius
andere Namen: Schmalblättrige Lupine
Familie: Schmetterlingsblüter, Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Aussaat: Die Samen der Blauen Lupine (Lupinus angustifolius) können zwischen Mitte März und Mitte April direkt ausgesät werden. Die Samen sollten zwei bis vier Zentimeter tief ausgelegt werden,
Boden: Sie gedeiht auf sandigen, kalkarmen, feuchten Böden, auch im sauren Bereich, tiefgründig
Licht: sonnig
Feuchtigkeit: Blaue Lupinen haben einen hohen Wasserbedarf, den sie durch sehr tief reichendes Wurzelwerk stillen.
Blütezeit: Juni, Juli
mehrjährig/einjährig: ein- bis zweijährig
Die Blauen Lupinen sind gegen Frost unempfindlich und vertragen Temperaturen bis zu minus vier Grad Celsius.
Links:
22 Gelbe Lupine
Lupinus luteus
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Aussaat: Die Aussaat sollte so früh wie möglich (Mitte März bis Anfang April) bei
Temperaturen um 4°C erfolgen. Die optimale Saattiefe liegt bei 2-3 cm.
Standort: Die Gelbe Lupine bevorzugt durchlässigen, kalkfreien und sandigen Boden, fühlt sich aber auch in handelsüblicher Kübelpflanzenerde wohl. Eine sonnige Lage ist optimal.
Boden: kalkfrei, sandig, durchlässig..Auf hohe Kalkgehalte (Kalkchlorosen) reagiert sie sehr empfindlich. Sandstandorte mit einem pH-Wert zwischen 4 und 6,5 sind ideal für den Anbau geeignet.
Licht: sonnig
Feuchtigkeit: Die Gelbe Lupine hat einen hohen Wasserbedarf für Keimung und Blüte. Aufgrund
der tiefreichenden Pfahlwurzel ist sie jedoch trockenheitstolerant.
Blütezeit: Juni, Juli
mehrjährig/einjährig:
übersteht Temperaturen bis -17°C.
Bemerkung: Diese Pflanze oder Teile von ihr sind giftig!
Die Gelbe Lupine besitzt eine sehr geringe Konkurrenzkraft gegenüber Unkäutern,
was eine Unkrautregulierung notwendig macht
Links:
23 Borretsch
Borago officinalis
auch Boretsch geschrieben, auch als Gurkenkraut oder Kukumerkraut bezeichnet
Familie: Raublattgewächse (Boraginaceae)
Aussaat: ab März/April bis Juni oder September etwa 1 - 2 cm tief (Dunkelkeimer), Abstände 30 - 40 cm, verziehen, umpflanzen ist wegen der Pfahlwurzeln ungünstig.
Boden: nährstoffreich, durchlässig, feucht
Kompost und gelegentlich Brennesseljauche als Düngung.
Feuchtigkeit: feucht halten
optimal neben: Levkoje, Ziertabak und Sonnenhut.
Mischkultur mit Bohnen, Dill, Erbsen, Erdbeeren (fördert die Befruchtung), Gurken, Kartoffeln (an die Ränder), Kohl/Kohlrabi (schützt vor Schädlingen, z.B. Kohlweißling), Kürbis, Majoran, Mangold, Porree, Ringelblumen, Rote Bete, Salat, Sellerie, Sonnenblumen, Spinat, Tomaten, Zucchini sowie Bohnenkraut und Estragon.
Nicht verträglich mit Petersilie und Rucola.
mehrjährig/einjährig: einjährig
Bemerkung:
Links:
18 Kleiner Wiesenknopf
Sanguisorba minor, auch Pimpinelle oder Pimpernell genannt
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Aussaat: ab Mrz (kein Vorziehen)
Keimzeit:
Standort: Braucht einen frischen lockeren und kalkhaltigen Boden mit Sonne oder Halbschatten
Boden: kalkhaltig, höchstens mäßig saurer Lehmboden, kiesig, sandig, lehmig, humusreich, nährstoffarm, stickstoffarm
Feuchteeigenschaften: frisch bis trocken, wasserdurchlässig
Licht: sonnig bis halbschattig
Feuchtigkeit: bei länger anhaltender Trockenheit im Sommer nimmt er gründliches Wässern mit der Gießkanne dankbar zur Kenntnis; völlig austrocknen sollte er nicht
Düngung nährstoffarm, kalkhaltig, stickstoffarm
optimal neben:
nicht in der Nähe von:
Blüte: Mai bis August
mehrjährig/einjährig: als einheimisches Kraut ist er in unseren Breiten vollkommen winterhart.
Bemerkung:
Links:
Ab April
1 Chinesische Hundszunge
Cynoglossum amabile
Familie: Raublattgewächs
Aussaat: ab April
benötigt zum Keimen Temperaturen unter 5°C
Wuchshöhe: 30-60 cm
Boden: nährstoffarm, durchlässig, kalkhaltig, pH 6,5-10
Feuchtigkeit: eher trocken
Düngung: im Frühjahr, mit etwas Kompost od. Hornspäne
optimal neben: Rosen und Steinrosen
Blütezeit: Juli - September
mehrjährig/einjährig: ein- bis zweijährig, winterhart
16 Steinkraut
Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae).
Aussaat: ab April
Blüte: April-Juni
Boden: humoser, sandiger Lehmboden, kalkhaltig, nährstoffarm, durchlässig
Feuchtigkeit: eher trocken
mehrjährig/einjährig: mehrjährig.
15 Marokkanisches Leinkraut
Linaria maroccana
Familie: Wegerichgewächse
Aussaat: ab Mitte April bis Mai Nach der Aussaat dauert es etwa 10 bis 20 Tage bis zur Keimung und nur sechs Wochen bis zur ersten Blütenbildung.
Blütezeit: Juni-September
Boden: durchlässig
Feuchtigkeit: keine Staunässe
optimal neben:
mehrjährig/einjährig: einjährig
4 Baummalve
Lavatera arborea
Familie: Malvacea
Aussaat: Von März bis Mai können die Samen der Malve direkt im Freiland ausgesät werden. (ganzjährig > Frühjahr/Sommer bevorzugt). Aussaat Temperatur: ca. 20-25°C
hell + konstant feucht halten, nicht naß
Keimzeit: ca. 2-6 Wochen
In der Wachstumsperiode reichlich wässern
Wuchshöhe: bis 3m
Boden: sehr durchlässig, kalkhaltig, neutral,
alkalisch, sandig
Feuchtigkeit: mittel, normal feucht bis frisch
"Regelmäßiges Gießen bei Trockenheit, ohne Staunässe entstehen zu lassen, und eine Volldüngergabe pro Monat genügen den Malven in der Regel vollkommen. Wenn Sie zudem noch verwelkte Blüten möglichst zeitnah abzupfen, entstehen rasch neue Blütenkelche."
Blütezeit: April bis September
mehrjährig/einjährig: zwei-(mehr-)jährig, kurzlebig, winterfest -17,8° bis -12,3°
11 Bechermalve
Lavatera trimestris
Strauchpappel, Strauchmalve
Familie: Malvengewächse
Aussaat: erst ab April bei einer Bodentemperatur über 15°C
Die Brennfleckenkrankheit kommt leicht vor, um ihr vorzubeugen, Samen vor Aussaat in Stoffsäckchen 30 Minuten in 45 bis 50°C warmes Wasser geben. Danach kann ausgesät werden.
Wuchshöhe: bis 120 cm
Blütezeit: Juli -Oktober
Boden: durchlässig, nicht übermäßig nährstoffreich (...regelmäßiges düngen fördert einen gesunden und starken Wuchs.
Feuchtigkeit: Bechermalven benötigen ausreichend Wasser, Staunässe vertragen sie allerdings nicht. Gelegentliche Trockenheit wird von den Pflanzen toleriert.
optimal neben: Ballonblumen, Ehrenpreis, Iris, Katzenminze, Rittersporn, Salbei und Verbenen.
mehrjährig/einjährig: einjährig
12 Natternkopf
Echium plantagineum
Familie: Raublattgewächs
Aussaat: Ende April bis September. Keimt bei 10-15°C Bodentemperatur.
Wird er im Herbst ausgesät, bildet er bereits im kommenden Jahr seinen Blütenstand aus, sät man ihn erst im Frühjahr aus, blüht er erst im darauffolgendem Jahr.
Keimzeit: 2 Wochen (bei ca 20°C)
Boden: sehr durchlässig, steinig, kiesig, sandig, lehmig, humusarm
nährstoffarm, kalktolerant
Licht: vollsonnig
Feuchtigkeit: gering bis normal
optimal neben: Weißfilziger Andorn, Asphodeline liburnica, Armenischer Wermut, Weinraute und andere mediterrane Einjährige wie der Garten-Feldrittersporn.
Blütezeit: Juni/Juli bis Sep/Okt
mehrjährig/einjährig: ein- bis zweijährig, winterhart
24 Dill
Arnethum graveolens
Familie: Doldenblütler
Vorziehen: März, April
Aussaat: E. April bis Juli
Dill-Samen kann man von Ende April bis Juli breitwürfig oder in Reihen direkt ins Beet säen oder ihn im März und April im Haus vorziehen.
Bei der Direktsaat von Dill ins Beet sollte die Temperatur zwischen 15 und 20 Grad Celsius liegen. Ist es kälter oder über 30 Grad Celsius warm, keimen Dill-Samen gar nicht oder nur widerwillig. Falls doch noch Fröste drohen, decken Sie die Jungpflanzen oder Sämlinge einfach mit Vlies ab.
Es ist ratsam, alle 3 Wochen bis August erneut auszusäen, damit eine Ernte bis zum Herbst möglich ist.
Lichtkeimer, max 0,5 cm tief
Keimzeit: 2-4 Wochen (bei 15-30°C)
Standort: locker, durchlässig, sonnig oder halbschattig, windgeschützt
Boden: Sehr gut geeignet ist humoser Sandboden, denn er ist sehr nährstoffreich und entwässert schnell.
Düngergaben sind nicht erforderlich, etwas Kompost ab und an schadet aber nicht.
Feuchtigkeit: Dill braucht viel Wasser, daher muss immer auf regelmäßiges Gießen geachtet werden. keine Staunässe
optimal neben: Kerbel, Borretsch, Petersilie, Gartenkresse, Majoran, Schnittlauch, Kamille, Koriander
nicht in der Nähe von: Fenchel, Estragon, Kümmel, Basilikum
mehrjährig/einjährig: einjährig
Bemerkung: Heilpflanze
Links:
25 Große Knorpelmöhre
Ammi majus / visnaga
Familie: Doldenblütler
Vorziehen: Ab März kann man mit der Vorkultur von Ammi visnaga beginnen. Da das Bischofskraut ein Lichtkeimer ist, übersiebt man es nur ganz dünn mit Erde.
Aussaat: Ab April kann die Pflanze direkt an Ort und Stelle ausgesät werden. Zur erfolgreichen Keimung braucht das Bischofskraut viel Licht und eine lockere Gartenerde.
Pflanzzeit:
Boden: Das Bischofskraut kommt mit Böden jeder Art zurecht und verträgt auch längere Trockenphasen ganz gut. Damit sich die Pflanze durch Selbstaussaat im Garten hält, braucht sie offene Bodenstellen.
Licht: sonnig
Wuchshöhe: 20 bis 80 cm
Feuchtigkeit: wenig
Blütezeit: Juli bis in den September
optimal neben:
nicht in der Nähe von:
mehrjährig/einjährig: einjährig
Bemerkung: Zur Erhaltung der Sommerblume sollte man im Herbst einige Samen des Bischofskrauts sammeln und bis zur Aussaat im Frühling kühl, dunkel und trocken aufbewahren.
Links:
Ab Mai
2 Kalifornischer Goldmohn
Eschscholzia californica
Familie: Mohngewächse
Aussaat: ab Mai bis September
Je früher Sie die Samen säen, desto höher ist die Wahrscheinlich, dass die Blüten noch im selben Jahr erscheinen. Wer erst ab Juni sät, muss damit rechnen, dass die Blüten erst im nächsten Jahr entstehen. Achtung: Der Kalifornische Mohn muss dann den Winter überstehen (winterhart bis -10 °C).
Keimzeit: 2 Wochen (15-18°C)
Standort: bildet eine tiefreichende Pfahlwurzel, darum besonders gerne tiefgründige Böden.
Boden: nährstoffarm, leicht, sandig bis lehmig, tiefgründig
Feuchtigkeit: Nicht zu viel Gießen (und mäßig Düngen)
optimal neben: Tithonia, Studentenblumen (Tagetes), Schwefel-Kosmee (Cosmos sulphureus) sowie Iris Barbata-Hybriden. Der blau blühende Waldmeister (Asperula orientalis) bildet im Beet einen hübschen Kontrast.
Blütezeit: Die Blüten sind zwar nicht sehr langlebig, es werden jedoch von Juni bis in den Herbst hinein stetig neue gebildet
mehrjährig/einjährig: Meist sind die Pflanzen ein- oder zweijährig. Unter günstigen Bedingungen können sie aber auch über Jahre hinweg immer wieder aus ihrer Pfahlwurzel neu austreiben.
13 Buntschopfsalbei
Salvia horminum
grüner Salbei, Buntschopf-Salbei, Schopf-Salbei
Familie: Lippenblütler
Aussaat: ab Mai direkt ins Freiland.
Keimzeit: 7 - 21 Tage bei 18°C
Wuchshöhe: 30-70 cm
Blütezeit Juni bis September
Boden: durchlässig
Feuchtigkeit: ausreichend gießen
optimal neben: Rosen
mehrjährig/einjährig: einjährig
14 Cosmea
Cosmos bipinnatus
Familie:
Aussaat: ab Anfang Mai. Ca 1cm tief. Frostempfindlich
Blüte: Juli - Oktober
Boden: nicht zu stark gedüngt, locker
Feuchtigkeit: frisch bis feucht, mit Trockenheit kommt die Kosmee gerade in der Anfangszeit nicht zurecht, daher musst du sie regelmäßig wässern.
mehrjährig/einjährig: einjährig
9 Moldawischer / Türkischer Drachenkopf
Dracocephalum moldavica
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Aussaat: ab Mai/Juni, nach den letzten Spätfrösten der Eisheiligen. Bei optimalen Temperaturen von 15 – 20 °C keimen die ersten zarten Pflänzchen nach 7 – 14 Tagen. .
Boden: durchlässig, humos, kalkhaltig, eher alkalisch, Nährstoffbedarf gering (Schwachzehrer)
Blütezeit: Juli, August, September
Feuchtigkeit: mäßig trocken bis frisch. An heißen und trockenen Sommertagen kann eine regelmäßige Bewässerung notwendig werden, keine Staunässe
mehrjährig/einjährig: einjährig
27 Gemeine Schafgarbe
Achillea millefolium
Familie: Korbblütler
Vorziehen:
Auspflanzen: Im Frühling pflanzt der Gärtner sie mit genügend Abstand aus. Der Abstand zwischen den einzelnen Schafgarben liegt bei circa 45 Zentimetern. Auf einen Quadratmeter passen bis zu sechs Pflanzen.
Säen: ab Mitte April
Boden: durchlässig und humusreich, frisch, mäßig sauer bis neutral; Als Dünger reicht meist eine Kompostgabe im Frühjahr. Zuviel Stickstoff vermindert die Standfestigkeit.
Licht: Die Gewöhnliche Schafgarbe bevorzugt die sonnigen Standorte.
Blütezeit: Juni bis August
einjährig/mehrjährig: mehrjährig. Im Frühling treibt sie die Blätter aus dem Wurzelstock heraus
Bemerkungen: Achillea millefolium will wandern. Die Mutterpflanzen bilden kurze Ausläufer und erschließen sich so neues Terrain. Wo das geht, ziehen die Pflanzen mit der Zeit einfach ein paar Zentimeter weiter.