Zweig 1

Generation-3

Joh. Christ. Conrad Darboven   53

URGROSSVATER 

  * 04.05.1851 in Hamburg 

🏠1859 St. Pauli 

 

💍21.10.1884 (33 J.)

Emma Margaretha Dorothea Heitmann 55

 (*1863 Rönneburg - 1904 (40 J.) )

🏠1884 Schilfstraße 25, Hamburg, Schiffszimmermann 

🏠1891 Reiherstieg, Wilhelmsburg 

🏠1899 .....straße, Wilhelmsburg, Warenhändler 

🏠 1905 Fährstraße 62, Wilhelmsburg 

 

Johann Christian Conrad war Manufakturwarenhändler in Hamburg Wilhelmsburg und heiratete zum zweiten Mal.  Seine erste Frau Emma Margaretha Dorothea (geb. Heitmann) verstarb im Jahr 1904 im Alter von nur 40 Jahren im Harburger Krankenhaus.


Generation-2

meine Großtanten

wurden geboren als Töchter meines Ur-Großvaters

Johann Christian Conrad Darboven  53 

Emma Margaretha Dorothea Heitmann  55


Frieda Magdalena Dorothea  70

  * 15.11.1884 in Hamburg, Straße: ......

💍15.11.1905 (21 J.)

Ernst Heinrich Carl Hincke  71 

 (1876 - 1961)

🪦7.2.1977 Hamburg-Harburg (93 J.) 

 

Tante Frieda war angeblich die erste Frau, die den 1911 eröffneten "Alten Elbtunnel" betrat. Ihr Ehemann sei am Bau des Verbindungstunnels zwischen Steinwerder und den Landungsbrücken beteiligt gewesen.

Der Alte Elbtunnel wurde von 1907 bis 1911 erbaut. Quelle: ndr.de 

 

 


Emmy Henriette Minna             72

  * 21.06.1887 in Steinwärder, Westerweg 36

 

Westerweg 36, Steinwerder

 

💍 18.04.1907 (19 J.)

Heinrich Moritz Bernhard Bachmann  73 

 (1884 - 1960)

Kaufmann, wohnhaft Fährstraße 40

🪦20.12.1969 Hamburg-Uhlenhorst (82 J.) 

 

Gen -1: Onkel 2. Grades:  

83 Gustav John Bachmann 1908-1998

 


Ella                                            74

  * 14.07.1891 in Wilhelmsburg, Reiherstieg 

🪦31.10.1918 Hamburg, Alsterdorfer Anstalten (27. J.)

Am 17.3.23 dort per Mail nach weiteren Informationen über Aufenthalt, Diagnose und Todesursache angefragt.

1863 gründete der ehemalige Michel-Pastor Heinrich Matthias Sengelmann die „Alsterdorfer Anstalten“. Er kümmerte sich zunächst um Kinder mit geistiger Behinderung, später auch um Erwachsene. Sengelmann legte Wert darauf, die Kinder in der Schule zu unterrichten und Arbeitsmöglichkeiten für die Erwachsenen zu schaffen. Als Sengelmann 1899 stirbt, leben mehr als 600 geistig, körperlich und seelisch behinderte Menschen sowie 140 Mitarbeiter und ihre Familien in den Alsterdorfer Anstalten.

1913 schenkt der Hamburger Senat anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Stiftung ein neues Schulhaus. Es wird im März 1914 seiner Bestimmung übergeben. Drei Monate später beginnt der Erste Weltkrieg.

Der regelmäßige Schulunterricht wird eingestellt, das Gebäude als Militärlazarett hergerichtet. Zwar beginnt 1918 wieder ein begrenzter Unterricht, die Schule erhält ihre personelle und räumliche Ausstattung jedoch nicht wieder. Die Pädagogik hat bei den Verantwortlichen nicht mehr die Priorität wie zu Sengelmanns Zeiten – sie setzen verstärkt auf Forschung und medizinische Behandlungs- und Heilmethoden. Schulleiter Johannes Paul Gerhard verlässt 1920 enttäuscht die Stiftung.


Irma Emilie Caroline Henriette 75

  * 30.08.1899 in Wilhelmsburg, ......straße

🪦02.03.1984 (84 J.), Tostedt 



 Sterbeurkunde 

Emma Margaretha Dorothea Heitmann  55

(*1863 Rönneburg - 1904 KH Harburg)