Einleitung
Diese Respektive auf mein Leben verweist zwar nicht professionell, aber auch nicht ganz laienhaft auf psychologische Wechselwirkungen und schafft die Verbindung zum Hier und Jetzt. Nicht auf der Suche nach irgendeiner Schuld in der Kindheit. Nicht mit dem bösen Fingerzeig auf die ganz normalen Fehler von Eltern. Eher als Erkenntnis für das, was Du heute bist. Warum Du heute der Mensch bist, der Du bist, und ob das, was Du bist, auch wirklich das ist, was Du sein willst. Mit amateurhafter Philosophie, bei der sich Sokrates und Aristoteles im Grabe umdrehen würden, wenn sie es könnten.
• Beeinflussbarkeit und Charakterprägung,
• Reflektionen und Wesensänderungen.
• Sinn im Leben wiederzufinden
• Werte zu definieren und umzusetzen,
• Lebensziele zu formulieren.
Gestern habe ich über die Definition der
• Liebe nachgedacht und getextet:
„Wir sind selten von fester Struktur. Unsere Wesen gleichen der sich verflüchtigenden gasförmigen Gestalt von Flaschengeistern, auf der Suche nach Halt und Stabilität…“
Mir ist bewusst, dass diese Beschreibung sehr subjektiv ist und keinesfalls auf jeden Menschen zutrifft. Aber so sehe ich mich. Sehr oft jedenfalls. Auch viele andere Menschen empfinde ich vermehrt als strukturlose, dennoch schillernde Nebelwesen, die wegen ihrer abwechselnd hervortretenden Eigenschaften nicht definiert auszumachen sind. Nicht greifbar, unbeständig.
Wir alle haben
• Verletzungen, Enttäuschungen und Schicksalsschläge erlebt. Standen fassungslos vor unüberwindbaren Bergen, wurden schmerzhaft in die Knie gezwungen und aus der Bahn geworfen. Und wir alle wünschen uns ein Leben mit einem großen Anteil an
• Glück und Lebensfreude. Du weißt sicher wie es ist, aus einem mehr oder weniger tiefen Tal wieder aufzustehen, die Sonne auch hinter den Wolken wahrzunehmen und mit gerichteter Krone weiterzugehen.
Davon möchte ich erzählen. Aus meiner Perspektive hinter Fassaden und über Tellerränder geblickt.
Dich zu Achtsamkeit und Selbstbewusstsein motivieren, zum Nachdenken und zur Selbstreflexion anregen.
Es gibt Geschichten über unglaubliche Erlebnisse, wundervolle Menschen und über den ermüdenden Kampf mit meiner Lebensgefährtin, der „Depression“. Ich erzähle von beruflichen Erfolgen, vom Spaß in meinem Leben, Sexualität und Konsumieren. Es geht auch ums Neusortieren, um sozialen Regress, Freundschaft und Toleranz.
Und das Ganze mit viel Amateur-Psychologie, einem hoffentlich erkennbarer rotem Faden und einer Menge Humor und Ironie.
Zwei Jahre alter Text (irgendwann 2021):